Umwelt-Zahnmedizin

Umwelt-Zahnmedizin

Rund 40% der Bevölkerung sind heute durch Allergien oder Umweltbelastung in ihrer Gesundheit und Lebensqualität eingeschränkt. Millionen Menschen gelten als chronisch krank. Ihnen eröffnet die Umwelt-ZahnMedizin neue Heilungschancen.

Nicht nur durch Infekte kann das Immunsystem dauerhaft aus dem Gleichgewicht geraten, sondern auch durch Lärm, durch Schadstoffe in der Luft, im Trinkwasser oder in der Nahrung, durch Medikamente oder Zahnersatzmaterialien im Mund. Diese spielen eine zentrale Rolle, da sie 24 Stunden am Tag über Jahrzehnte im Mund verweilen. Chronische Rücken- oder Kopfschmerzen, Infektanfälligkeit, Migräne, Allergien und andere Beschwerden wären die Folge.

Im Fokus der Umwelt-Zahnmediziner steht die umfassend ausgerichtete zahnärztliche Behandlung chronisch kranker Patienten, sowie die Anwendung individueller präventiver Behandlungskonzepte mit dem Ziel, chronisch entzündliche Krankheiten auch fernab der Mundhöhle zu verhindern oder zu lindern.

Die IG Umwelt Zahn Medizin ist eine Verbraucherschutz-Organisation, die sich für die Verwendung von sicheren und verträglichen Materialien in der Zahnmedizin und einen besseren Schutz vor Umweltgiften einsetzt.

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Internetseite der Organisation:
www.ig-umwelt-zahnmedizin.de

Wohlfühlpraxis Friedberg Umwelt-Zahnmedizin

In unserer Praxis wird kein Amalgam verwendet.

Quecksilberemission aus Amalgamfüllungen

Amalgamfüllungen bestehen zu über 50% aus Quecksilber und die durchschnittliche Quecksilber-Menge pro Amalgamfüllung beträgt 0.6 g.

Die Europäische Union ist der größte Verbraucher von Quecksilber für Zahnfüllungen weltweit – der Konsum liegt bei schätzungsweise 75t jährlich. Die Amalgamnutzung beträgt in der EU aktuell circa ein Viertel des Gesamtverbrauchs reinen Quecksilbers. Amalgamfüllungen sind „Quecksilbersenken“, denn deutlich mehr als die Hälfte des gesamten Quecksilberabfalls Europas befindet sich in den Amalgamfüllungen unserer Gesellschaft (1300-2200t). Davon ist auch unsere Gesundheit betroffen, denn wie die Wissenschaftskommission der EU (SCHER) erklärte, bleibt Amalgam damit weiterhin eine Quelle von „sekundären Vergiftungen“ für die Menschen Europas.